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Therapie chronisch erhöhter Triglyceride im Blut

Zusammenfassung: Dieser Artikel enthält Informationen über eine neue Therapie zur dauerhaften Senkung erhöhter Triglyceride im Blut ohne Medikamente und ohne Ernährungsumstellung. Bereits nach der ersten Anwendung dieser innovativen Methode kann mittels einer Blutuntersuchung eine signifikante Absenkung der Triglyceride im Blut festgestellt werden.

Einleitung

Man spricht von erhöhten Triglyceriden im Blut bei einem Wert größer als 150 mg/dl wobei Werte zwischen 150 und 200 mg/dl als grenzwertig angesehen werden. Die Blutuntersuchung muss nüchtern nach einer 8 bis 12 stündigen Fastenphase erfolgen. Viele Patienten in der westlichen Welt leiden an dieser Fettstoffwechsel- störung. Bei einem Teil von Ihnen sind die Triglyceride massiv erhöht. Manche haben sogar Werte über 1000 mg/dl!.

Warum sind erhöhte Triglyceride im Blut gefährlich?

Erhöhte Triglyceride stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da sie die Bildung von Thrombosen oder eine Arteriosklerose der Blutgefäße fördern können. Insbesondere bei massiv erhöhten Werten ist die Fließeigenschaft des Blutes nicht mehr gewährleistet. Plasmapherese (Blutwäsche) wird bei Werten über 1000 mg/dl in einigen Fällen verordnet. Folgende Gesundheitsschäden bzw. Folge- erkrankungen können u.a. bei erhöhten Triglyceriden entstehen:

1) Herzinfarkt, Schlaganfall als Folge der zuvor erwähnten Bildung von Thrombosen oder einer Arteriosklerose der Blutgefäße.

2) Diabetes mellitus: Erhöhte Triglyceride führen zu einer Überbeanspruchung der Bauchspeicheldrüse mit ernsthaften Folgen für den Zuckerstoffwechsel.

3) Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung): Erhöhte Triglyceride stellen ein erhebliches Risiko für eine akute Pankreatitis dar, welche lebensbedrohlich sein kann.

4) Durchblutungsstörungen: Bei stark erhöhten Werten mit gestörtem Blutfluss kann eine Unterversorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Mikronährstoffen die Folge sein. Auch Erektionsstörungen beim Mann können auftreten.

5) Leber: Störungen des Leberstoffwechsels, Leberentzündung, Fettleber, Leber- zirrhose, Leberversagen.

Aufgrund der mit erhöhten Triglyceriden im Blut assoziierten Gesundheitsrisiken und der lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen ist ein Absenken der Triglyceride im Blut dringend erforderlich!

Hilft eine Nahrungsumstellung bei der Reduzierung der Triglyceride?

Die Wirkung von Diäten bei erhöhten Triglyceriden ist begrenzt, da Betroffene nicht nur Fett in jeder Form, sondern auch schnell verfügbare Kohlenhydrate (Weißbrot, Reis, Kartoffeln) und Zucker in jeglicher Form vermeiden müssen. Dazu zählen Fruchtsäfte, Limonaden, Colagetränke, Obst, Süßigkeiten und vor allem Alkohol. Bereits der geringste Konsum dieser Lebensmittel bewirkt einen rasanten Anstieg der Triglyceride. Das bedeutet, dass Betroffene sich nur von magerem Fleisch, gedünstetem Gemüse und Vollkornprodukten ein Leben lang ernähren müssen. Bei massiv erhöhten Triglyceriden versagen selbst die strengsten Diäten. Nachteil solcher strengen Diäten ist, dass Betroffene die wichtigsten Energielieferanten (Fett und Zucker) meiden müssen. Energiedefizit, Erschöpfung und massiver Gewichtsverlust sind die Folgen.

Können Medikamente erhöhte Triglyceride senken?

Die Schulmedizin bietet einige Medikamente zur Senkung erhöhter Triglyceride im Blut (sog. Lipidsenker). Dazu zählen die Fibrate und (wenn das Cholesterin ebenfalls erhöht ist) die Statine. Es stellt sich jedoch die Frage: Wird das Problem erhöhter Triglyceride durch die Einnahme von Lipidsenkern gelöst? Die Antwort ist ein klares Nein. Warum?

1) Die Triglyceridsenkenden Medikamente beseitigen nicht die Ursache dieser Fettstoffwechselstörung, sondern behandeln lediglich das Symptom. Sie müssen daher ein Leben lang eingenommen werden. Sobald diese Medikamente abgesetzt werden, steigen die Triglyceride wieder an.

2) Diese Medikamente sind bei stark erhöhten Triglyceriden schlicht nicht wirksam, d.h. ein normaler Triglyceridspiegel kann damit nicht erreicht werden. Diätetische Maßnahmen sind weiterhin erforderlich und werden seitens der Pharmaindustrie sogar in den Packungsbeilagen für den „Erfolg der Therapie“ stets empfohlen.

3) Diese Medikamente stellen eine erhebliche Belastung für die entgiftenden Organe dar, die zu Organschäden von Leber und Nieren führen können.

4) Eine häufige und zugleich lebensbedrohliche Nebenwirkung von Lipidsenkern ist in nahezu allen Packungsbeilagen dieser Medikamente zu lesen. Lipidsenker haben eine zerstörende Wirkung auf die Mitochondrien (die Kraftwerke) der Körperzellen. Eine Erkrankung der Mitochondrien (Mitochondriopathie) ist die logische Folge der Einnahme dieser Medikamente. In jeder Körperzelle befinden sich, abhängig vom Körpergewebe ca. 500–5000 Mitochondrien, die den Energiebedarf der Zelle abdecken. Lipidsenker zerstören nach und nach diese Mitochondrien. Als Folge dessen können die Körperzellen ihren Energiebedarf nicht mehr abdecken und sterben ab. Besonders viele Mitochondrien befinden sich in den Muskeln, Augen und im Gehirn. Muskelschwäche, Muskelschwund, Auflösung von Muskelfasern, Herzinfarkt, Bilndheit durch Makuladegeneration und Netzhautauflösung, Demenz, Alzheimer sowie eine chronische körperlich-geistige Erschöpfung können die Folgen sein. Das ist auch der Grund dafür, weshalb in den Packungsbeilagen von Lipidsenkern ausdrücklich vor Muskelschmerzen und Muskelfaserauflösung gewarnt wird. Diese von Lipidsenkern verursachte Erkrankung ist in ca. 50% der Fälle irreversibel und wird sogar an die nächste Generation weitervererbt!

5) Eine häufige Folge der Einnahme von Lipidsenkern ist Übergewicht. Durch die Zerstörung der Mitochondrien kann der Körper Nahrungsfette und Kohlenhydrate nicht mehr in Energie umwandeln - und lagert diese in den Fettdepots am Bauch (bei Männern) und an den Hüften (bei Frauen) ab.      

6) Die Einnahme von Lipidsenker kann tödlich sein (z.B. Lipobay-Skandal in den USA). Betroffene, die nicht an Lipobay verstorben sind, haben zum Teil aufgrund des beschriebenen Muskelschwunds bzw. Muskelfaserauflösung ihre Fähigkeit zu gehen verloren und sitzen seitdem im Rollstuhl.

7) Weitere mögliche Folgen von Lipidsenkern sind Arteriosklerose, Herzinfarkt und sogar Krebs.

Fazit

Erhöhte Triglyceride stellen ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Die Behandlung mit Lipidsenkern ist nicht immer effektiv und muss zudem ein Leben lang durchgeführt werden. Lipidsenker bergen außerdem gravierende Nebenwirkungen, die nicht minder lebensbedrohlich sein können als die Erkrankung selbst.

Erhöhte Triglyceride im Blut können lebensbedrohlich sein, die Einnahme von Lipidsenkern aber auch!

Man könnte fast meinen, Patienten mit erhöhten Triglyceriden brauchten ein „Wunder“ um einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden und um ein normales, beschwerdefreies Leben zu führen.

Die neue Kombinationstherapie

Angesichts der lebensbedrohlichen Auswirkungen von erhöhten Triglyceriden sowie die ebenfalls lebensbedrohlichen Nebenwirkungen von Lipidsenkern stellt sich die Frage: Gibt es eine Behandlung, welche die Ursache dieser Fettstoffwechsel- störung beseitigt, so dass man keine gefährlichen Medikamente nehmen muss? Die Antwort lautet: Ja.

Ich informiere Sie über eine neuartige, von mir entwickelte Therapie, die ausschließlich auf der Grundlage von Naturheilverfahren basiert. Durch die Kombination aus Phytotherapie, Homöopathie und bioenergetischer Medizin kann die Ursache von erhöhten Triglyceriden beseitigt werden. Nach der Therapie können Sie essen und trinken was Sie wollen – Ihre Triglyceride steigen nicht mehr an! Sie können Ihr Leben wieder genießen und müssen auf nichts mehr verzichten.

Erkrankungen, die mit erhöhten Triglyceriden assoziiert sind (Diabetes, Fettleber, Durchblutungsstörungen etc.), verbessern sich von selbst. Die Gefahr von tödlichen Erkrankungen wie Herzinfarkt, Hirnschlag und Bauchspeicheldrüsen- entzündung ist für immer gebannt. 

Je nachdem wie hoch ihre erhöhten Triglyceride zu Beginn der Therapie sind, kann die Behandlung zwischen 1 und 6 Wochen dauern. Eine deutliche  Absenkung der Triglyceride kann durch eine Blutuntersuchung bei Ihrem Hausarzt bereits nach der ersten Behandlung festgestellt werden.

Erfolg der neuen Therapie

Die folgende Abbildung zeigt die Triglyceride eines 43-jährigen Patienten mit massiv erhöhten Werten von 856 mg/dl. Innerhalb von ca. 7 Wochen sanken die Werte auf 143 mg/dl (Normwerte < 150 mg/dl) und die Therapie konnte erfolgreich beendet werden.

Abbildung 1: Triglyceride eines 43-jährigen Patienten im Verlauf der Therapie (Quelle: Institut Dr. Meri)

Kontrolluntersuchungen 3 bzw. 6 Monate nach Beendigung der Therapie ergaben weiterhin normale Werte von 146 bzw. 136 mg/dl trotz einer völlig normalen (d.h. fett- und zuckerhaltigen) Ernährung und Alkoholkonsum.

Oben genannter Patient berichtete nach Beendigung der Therapie über vermehrte körperliche und geistige Energie. Das war auch zu erwarten, denn die Triglyceride verbleiben jetzt dank der erfolgreichen Therapie nicht mehr im Blut (wo sie ihre unheilvolle Wirkung entfalten), sondern  gelangen in die Körperzellen, in denen sie verbrannt werden und somit für mehr Energie und Wohlbefinden sorgen.

Patientenberichte

Von der neuen Kombinationstherapie zur dauerhaften Senkung erhöhter Triglyceride haben bisher zahlreiche Patienten profitiert. Über deren Erfolge können Sie HIER  lesen. 

Wollen auch Sie von der neuen Kombinationstherapie profitieren?

Wenn Sie von der neuen Kombinationstherapie zur dauerhaften Senkung Ihrer erhöhten Triglyceride profitieren wollen, dann kontaktieren Sie uns unter 089-6666 2035 oder per eMail an: info@dr-meri.de

 

Vorsicht vor Rotem Reis (Rotschimmelreis) zur Behandlung erhöhter Triglyceride!!!

Manche Patienten mit leicht erhöhten Triglyceridwerten greifen auf Roten Reis bzw. Rotschimmelreis als vermeitlich natürliche Alternative zu den Statinen. Die Behandlung mit Rotem Reis birgt allerdings genauso viele Risiken und Nebenwirkungen wie die Behandlung mit Statinen, da der im Roten Reis enthaltene Wirkstoff Monakolin K mit dem Statinwirkstoff identisch ist. Mehr zu den Risiken und Nebenwirkungen der Rotschimmelreis-Therapie, die außerdem ein Lenen lang durchgeführt werden muss, finden Sie unter

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/roter-reis-ganz-natuerlich-den-cholesterinspiegel-senken-43467 

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