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Therapie von Psychosomatischen Störungen

Zusammenfassung: Dieser Artikel enthält Informationen über eine neue Methode zur Diagnostik und Therapie von Psychosomatischen Störungen. Bereits nach der ersten Anwendung dieser innovativen Methode kann eine Verbesserung des Gesamtzustands und, mittels einer Nachtestung, eine signifikante Verbesserung der zugrunde liegenden Körperparameter festgestellt werden.

Einleitung

Mit dem Begriff "Psychosomatische Störungen" wird häufig eine Reihe körperlicher Symptome zusammengefasst, die nicht auf eine eindeutige körperliche Erkrankung zurückgeführt werden können.  Häufig werden diese körperlichen Beschwerden durch eine Reaktion des Körpers auf äußerliche Stressoren, die die Kompensations- fähigkeit des Organismus übersteigen, erklärt.

Was sagt die Schulmedizin zu dieser Erkrankung?

Die Schulmedizin, die heute in unseren Arztpraxen und Krankenhäusern praktiziert wird, ist sowohl mit der Diagnose als auch mit der Therapie von psychosomatischen Störungen überfordert. Das erkennt man am besten daran, wie diese Erkrankung in der medizinischen (Fach-!)Literatur genannt wird. Folgende Begriffe stellen für unsere Mediziner ein Synonym für psychosomatische Störungen dar: 

  • Neurasthenie
  • Somatisierungsstörung
  • Neurose, Neurotische Störung
  • Nervenschwäche
  • vegetative Dystonie
  • Psychonegative Störung
  • Seelische Störung
  • Hypochondrie
  • Funktionelle Befindlichkeitsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen usw.

Hinter diesen vielen Begriffen verbirgt sich der Versuch unserer Mediziner, die Patienten, die z.T. heftigste Symptome haben, entweder zu psychiatrisieren oder als Hypochondriker/ Simulanten abzutun und unverrichteter Dinge nach Hause zu schicken.

Für den Fall, dass diese Patienten als psychisch krank eingestuft werden, müssen sie starke Medikamente (z.B. Antidepressive) mit z.T. heftigen Nebenwirkungen einnehmen, die ihre Beschwerden sogar verschlimmern können. Sind sie als Hypochondriker/ Simulanten eingestuft, werden ihnen dringend benötige Therapien verweigert.

Psychosomatische Beschwerden sind Folge fehlerhafter Stressantwort des Körpers

Menschen mit psychosomatischen Störungen sind (entgegen der weit verbreiteten Meinung der Schulmedizin) werder psychisch krank noch Hypochondriker oder gar Simulanten. Psychosomatische Beschwerden hängen nach meinen Erfahrungen stark mit der Konstitution des Patienten und der damit verbundenen individuellen biologischen Stressantwort des Körpers zusammen. Da dieses Thema bereits in einem eigenen Beitrag ausführlich behandelt wurde, verweise ich an dieser Stelle auf diesen Beitrag Optimieren Sie Ihre Stressantwort - mit der Naturheilkunde .

Durch die Optimierung der individuellen Stressantwort des Körpers mit Hilfe der Naturheilkunde, können psychosomatische Beschwerden effektiv behandelt und ausgeschaltet werden.

 

 

 

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